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„Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist,
nicht wenn er versucht, etwas zu werden, was er nicht ist.
(Arnold Beisser)

GRUPPEN-THERAPIE
- Mittwoch: 17:00 Uhr
- Donnerstag: 10:30 Uhr
Einstieg jederzeit möglich!
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Psychotherapie Landsberg Zehetbauer

„Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist,
nicht wenn er versucht, etwas zu werden, was er nicht ist.
(Arnold Beisser)

GRUPPENTHERAPIE

Mittwoch: 17:00 Uhr
Donnerstag: 10:30 Uhr

Einstieg jederzeit möglich!

EINZELTHERAPIE

Die vertrauensvolle Allianz

GRUPPENTHERAPIE

Das Potential der Gemeinschaft

PSYCHOLOGISCHE BERATUNG

Manchmal ist einfach der Knoten drin.

ATEMTHERAPIE

Ich atme, also bin ich.

Bild Psychotherapie

EINZELTHERAPIE

Sie möchten lieber in einer Gruppe arbeiten?

Die vertrauensvolle Allianz

Alltägliche Verpflichtungen und auch persönliche Beziehungen können sich oftmals zu ausweglosen Lebenssituationen auswachsen. Vielleicht befinden Sie sich gerade in einer solchen überladenen Situation und Ihnen fehlt die Kraft oder auch eine Idee, wie Sie diese Situation verändern können.

Wenn Sie dann immer mehr an sich selbst zweifeln, Orientierung und Halt verlieren und die Belastungen nicht mehr alleine tragen können, ist es Zeit, sich jemandem im Rahmen einer Psychotherapie anzuvertrauen.

Im Gespräch mit einer geschulten und erfahrenen Therapeutin kommen Sie selbst auf Lösungsansätze, die Sie alleine vergebens gesucht haben, die aber bereits in Ihnen auf ihren Einsatz gewartet haben.

„Therapieplätze sind rar und auf die wenigen kassengeförderten Plätze warten eine Vielzahl von Hilfesuchenden. Aber warten auf Besserung, ohne etwas dafür tun zu können, belastet doppelt.
Wir bieten schnelle Hilfe, auch in Form einer Kurzzeittherapie. Wenn Sie ein spezielles Thema haben, das keinen Aufschub duldet, finde ich für Sie sicher eine Möglichkeit, kurzfristig mit Therapiegesprächen zu beginnen, auch in Form von Online-Sitzungen.
In der Regel kann nach der 3. Sitzung der Therapieplan erstellt werden und die ungefähre Therapiedauer bestimmt werden.
Meine Schwerpunkte liegen in der Behandlung von

  • Anpassungsstörungen, wie z.B. Reaktionen auf Trennung und Verlust
  • Posttraumatische Belastungsstörungen, wie z.B. Reaktionen auf traumatische Erlebnisse wie Unfälle oder Missbrauch
  • Depressionen und Angsterkrankungen, wie z.B. Reaktionen auf Belastungen in Beziehung, Familie und am Arbeitsplatz

Zusätzlich berate ich auch Angehörige von Betroffenen jeglicher psychischer Erkrankung im Rahmen einer „Psychoedukation“. Hierbei erläutere ich genau das jeweilige Krankheitsbild, die Symptomatik und die möglichen Auswirkungen für den Betroffenen und das familiäre Umfeld.

Sie möchten wissen, wie wir arbeiten?

ARBEITSWEISE

Klientenzentrierte Gesprächs-Psychotherapie

„Es ist erstaunlich, wie scheinbar unlösbare Dinge doch zu bewältigen sind, wenn jemand zuhört.“  (Carl Rogers)

Die Grundlage dieses humanistischen Therapieverfahrens ist die ehrliche, emphatische und bedingungslos wertschätzende Begegnung zwischen dem Klienten und der Therapeutin.
Der Klient als Mensch steht im Mittelpunkt der Therapie, nicht sein Problem.
Wenn die Therapeutin einfühlsam ist, dann kann sie die Situation des Klienten aus seiner Perspektive betrachten. Die Erfahrung des Klienten ist auch für die Therapeutin die höchste Autorität und kann so der Weiterentwicklung, der Selbsterkenntnis und dem aktiven Umgang mit Gefühlen und Problemen dienen.

Focusing
„Tatsachen lassen sich nicht wegleugnen. Dadurch, dass man zu ihnen steht, verschlimmern sie sich nicht. Dadurch, dass man sie verschweigt, verschwinden sie nicht. Und weil sie wahr sind, müssen wir uns damit beschäftigen.“ (Eugene Gendlin)

Die Grundlage dieses Verfahrens ist die Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers.
Zusätzlich bezieht die Methode des Focusing das gegenwärtige Erleben im Körper während der Therapie mit ein. So wird das achtsame Körpererleben als zentraler Wirkfaktor im Prozess der Persönlichkeitsveränderung miteinbezogen.
Focusing ist auch eine Technik, die zur Selbsthilfe ermutigt.

Mentalisierungsbasierte Psychotherapie

Begegnung auf Augenhöhe.

Der Therapeut fokussiert mit seinen Fragen immer wieder das aufkommende Gefühl, insbesondere auch das latente Gefühlgeschehen zwischen Patient und Therapeut während der Sitzung. Er verbindet auftretende Gefühle mit aktuellen oder früheren Beziehungssituationen. Dabei werden die Gefühle des Patienten nicht primär gedeutet. Überschießende «negative» Affekte werden nicht für den Patienten benannt, sondern Schritt für Schritt gemeinsam mentalisiert, heißt verstandesmäßig thematisiert. Der Therapeut übernimmt eine aktive Rolle dabei, das affektive Spannungsniveau im optimalen Bereich zu halten (nicht zu «heiß» und nicht zu «kalt»), d.h., die gefühlsmäßige Intensität der Sitzung wird vom Therapeuten mentalisierungsfördernd austariert.

Definition von „Mentalisierung“ nach Wikipedia:

„Mentalisierung bedeutet, eine Vorstellung davon zu besitzen, welche geistigen, mentalen, also gedanklichen Gründe für das Verhalten eines Menschen vorliegen könnten. Es umfasst die Fähigkeit, in anderen Menschen wie bei sich selbst Wünsche, Gedanken und Überzeugungen zu vermuten, also mentale, geistige Vorgänge zu sehen, die dem Handeln zugrunde liegen. Ebenso ist es möglich, sich selbst zu mentalisieren, also reflexiv zu erfassen, welche Umstände und Erfahrungen in der Vergangenheit und Gegenwart zu den jetzigen Wünschen, Gedanken und Überzeugungen geführt haben. Um diese Fähigkeit zu entwickeln, ist es notwendig, eine grundlegende Vorstellung von dem Mentalen zu entwickeln.“

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

„Die Vergangenheit beeinflusst die Gegenwart, auch ohne, dass wir uns dessen bewusst sind.
(Francine Shapiro)

Dieses Verfahren hat seinen Ursprung in der Traumatherapie und findet meist dort wirksamen Einsatz. Die Möglichkeiten dieses Verfahrens reichen jedoch weit über das Gebiet der sogenannten Traumafolgestörungen hinaus und werden heute auch auf andere Problemsituationen angewandt. Die Wirksamkeit von EMDR basiert auf der sogenannten Bilateralen Stimulation. Diese Therapie beruht auf der Stimulation des Körpers entweder durch Augenbewegungen, das Hören von spezieller Musik oder durch taktiles Klopfen auf den Körper bis hin zum Einsatz von Düften. So wird das ursprünglich belastende Ereignis desensibilisiert und verarbeitet.

Atemtherapie

Unsere Atmung wird vom Autonomen Nervensystem (ANS) gesteuert. Das muss auch so sein, sonst würden wir im Schlaf ersticken. Unser Atem ist aber auch mit dem Zentralen Nervensystem (ZNS) verbunden, sonst könnten wir nicht willentlich unseren Atem anhalten.

Und genau hier setzt die Atemtherapie an: Über bewusstes Atmen können wir unseren Körper vermehrt mit frischem Sauerstoff fluten, über die Wechselatmung Nase und Hirn stimulieren oder einfach über die Bauchatmung aus Stress-Situationen aussteigen.

Atmen vollzieht sich automatisch, unbewusst, aber auch bewusst. Unbewusstes Atmen ist Atmen, um zu überleben. Bewusstes Atmen ist Atmen, um zu leben.

Das Erlernen richtiger Atemtechniken kann zur Linderung körperlicher Beschwerden beitragen. Psychosomatische Symptome, wie depressive Verstimmungen und Panikreaktionen aufgrund von Asthma oder COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease), können begleitend zur ärztlichen und/oder psychotherapeutischen Behandlung gemildert werden.

Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und die akute Infektion überwunden haben, leiden oft lange danach noch an Funktionsstörungen der Lunge und damit an Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff.  In unserer Atemtherapie (Einzeltherapie oder Gruppentherapie) lernen wir, unseren Atem bewusst wahrzunehmen und mittels spezieller Übungen ausreichend Sauerstoff in unser Blut und damit zu den Organen zu transportieren.

Zudem lernen wir unsere Atmung bewusst als Anker im Hier und Jetzt einzusetzen.
Auch wenn unser Geist bzw. unser Ego-Verstand sich ständig in der Vergangenheit oder der Zukunft aufhält… der Atem ist die Verbindung zwischen Körper und Seele. Beide existieren nur im Hier und Jetzt.

Mit bewusstem Atmen können wir unseren Körper wieder mit unserer Seele ins Gleichgewicht bringen.

quer_gareth-davies-EGcfyDiUv58-unsplash

GRUPPENTHERAPIE

Was berichten Teilnehmer über eine Gruppentherapie?

Das Potential der Gemeinschaft

In den letzten Jahren konnten wir immer wieder die besondere therapeutische Wirkung von Gruppen-Therapie erleben. Gerade der von einer Therapeutin und einem geschulten Beisitzer geleitete Austausch aller Teilnehmer entfaltet ein „therapeutisches WIR“, das mehr ist und kann, als die Summe der Teilnehmer. Deshalb haben wir uns innerhalb der unterschiedlichen Therapieformen speziell der Gruppen-Therapie verschrieben.

Wir bieten offene Therapie-Gruppen an, d.h. Sie können jederzeit einsteigen. Sie erfahren, dass sie mit Ihren Problemen und Belastungen nicht alleine sind. Schon nach kurzer Zeit können Sie sich vertrauensvoll öffnen und bekommen wertvolle Rückmeldung. Im Austausch mit den anderen Gruppenteilnehmern entwickelt sich ein Gefühl der Zugehörigkeit und der Wertschätzung. Altgediente und ausgediente Glaubenssätze, die uns oft im Wege stehen, werden in der Gruppe gespiegelt und auf den Prüfstand gestellt.

Alle Gruppenmitglieder hören Ihnen wertschätzend zu und begleiten Sie aktiv durch Ihre bewussten und unbewussten Themen. Und alles bleibt in der Gruppe, nichts geht nach draußen. Das sind die Regeln, auf die Sie vertrauen können.

Sie haben Fragen zum Ablauf einer Gruppentherapie?

Laut Studien ist Psychotherapie in der Gruppe eine wirksame und kostengünstige Alternative zu Einzelsitzungen.

Durch die Gruppenmitglieder erhalten Sie mehr Feedback als in der Einzeltherapie.

Der Austausch mit anderen Betroffenen hilft Ihnen zudem, sich nicht als Einzelkämpfer zu sehen.

Gegenseitiges Verständnis und Unterstützung für Ihre Lebenssituation bewirken Rückhalt und emotionale Stabilität.

Laut Studien ist Psychotherapie in der Gruppe eine wirksame und kostengünstige Alternative zu Einzelsitzungen.

Der Austausch mit anderen Betroffenen hilft Ihnen zudem, sich nicht als Einzelkämpfer zu sehen.

Gegenseitiges Verständnis und Unterstützung für Ihre Lebenssituation bewirken Rückhalt und emotionale Stabilität.

Durch die Gruppenmitglieder erhalten Sie mehr Feedback als in der Einzeltherapie.

ABLAUF EINER GRUPPENTHERAPIE

Teilnehmer

  • Menschen in Belastungssituationen
  • Menschen, die sich verändern möchten
  • Menschen, die sich selbst besser kennen lernen möchten

Ziele

  • Erkennen und Aktivieren eigener Ressourcen
  • Verbesserung des Umgangs mit eigenen Emotionen und Affekten
  • Entwicklung eines positiven Selbstbildes
  • Erkennen und Entmachten eigener dysfunktionaler Denkschemata
  • Entwicklung von Dankbarkeit und Zufriedenheit
  • Entwicklung von mehr Lebensfreude
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Inhalte

  • Wahrnehmen und wertschätzen von subjektiven Neigungen und Motiven bei sich und anderen
  • Umgang mit schwierigen und scheinbar unaushaltbaren Situationen und Gefühlen
  • Wertschätzendes Feedback mit Angeboten zur konstruktiven Verbesserung von zwischenmenschlichen Beziehungen

Setting

  • Halboffene Gruppe (freiwerdende Plätze werden wieder mit neuen Teilnehmern besetzt)
  • maximal 12 Teilnehmer
  • Dauer je Einheit 100 min, einmal pro Woche

GRUPPENLEITUNG

Susanne Zehetbauer

Susanne Zehetbauer

Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG)

ERFAHRUNGSBERICHTE

Was berichten
die Teilnehmer?

"Wie haben Sie sich vor der Gruppe gefühlt?"

Frau A.:
“Also, ich hatte am Anfang richtig Angst vor der Gruppentherapie, weil ich gedacht habe, dass ich mich vor fremden Menschen nicht öffnen könnte.“

"Wie haben Sie sich vor der Gruppe gefühlt?"

Herr R.: „Ich hatte auch erstmal Angst. Aber die Angst davor, mit meinen Problemen im Alltag alleine dazustehen, war größer.“

"Wie ist das Miteinander in der Gruppe?"

Herr C.: „Es ist mir nicht schwergefallen, vor der Gruppe zu sprechen, weil alle Teilnehmer sehr offen sind. Man wird auch nicht gezwungen, etwas zu sagen. Man kann einfach nur zuhören und daraus etwas für sich lernen.“

"Wie ist das Miteinander in der Gruppe?"

Frau D.: „Vertrauen ist ganz wichtig. Ich habe zuerst nur zugehört. Aber als ich dann gesehen habe, wie sich alle Gruppenmitglieder öffnen und alle teilhaben lassen, da konnte ich dann auch sprechen.“

"Wie ist das Miteinander in der Gruppe?"

Herr T.: „Ich habe das Vertrauen, dass ich über alles reden kann und dass nichts aus der Gruppe nach draußen geht.“

"Wie hilft die Gruppe?"

Herr F.: „Ich bin mit meinen Problemen nicht alleine; das war der Aha-Moment in meiner Gruppe. Alleine das Gefühl, sich nicht isoliert zu fühlen, hilft schon.“

"Wie hilft die Gruppe?"

Herr V.: „Man kann so sein, wie man ist oder wie man gerne sein möchte.“

"Wie hilft die Gruppe?"

Frau H.: „Ich bin in der Gruppe nicht alleine. Und ich kann mit den anderen zusammen lachen. Ich freue mich auf jeden Termin.“

"Belasten Sie die Probleme der anderen?"

Herr J.: „Nein, mich belasten die Probleme der anderen nicht. Ich finde es interessant zu hören, wie es anderen Menschen geht. Vielleicht sieht man dadurch die eigenen Probleme sogar etwas lockerer.“

"Belasten Sie die Probleme der anderen?"

Frau W.: „Wir fangen uns ja auch gegenseitig auf.“

"Würden Sie die Therapie in der Gruppe empfehlen?"

Herr L.: „Die Gruppe würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen, weil ich mich hier wohl und aufgehoben fühle und weil ich von den Gruppenmitgliedern angenommen werde. Ich kann hier meine Probleme besprechen mit Leuten, die etwas davon verstehen.“

"Würden Sie die Therapie in der Gruppe empfehlen?"

Frau S.: „Also mir ging es so, dass ich über ein Jahr versucht habe, mit meinen Problemen alleine fertig zu werden. Das hat nicht geklappt. Die Gruppe hat mir jetzt sehr geholfen.“

"Würden Sie die Therapie in der Gruppe empfehlen?"

Frau P.: „Ja, am liebsten würde ich genau meine Gruppe empfehlen. Da fühle ich mich inzwischen zuhause.“

PSYCHOLOGISCHE BERATUNG

Manchmal ist einfach der Knoten drin

Schon kurz nach dem Aufwachen liegt Ihnen die Liste der täglichen Aufgaben und die unerledigten Probleme von gestern schwer im Magen. Alle offenen Baustellen melden sich gleichzeitig und verhindern so eine positive Motivation schon im Ansatz.

Wer bewusst von oben auf seinen persönlichen Weg schaut, sieht sich selbst, gebeugt unter dem oft zu schwer beladenem Rucksack, dahinschreiten. Warum nur tue ich mich so schwer? Wie kann ich mich ent-lasten?

Hier kann ein neutraler Sparrings-Partner helfen. Mir als langjährigem Coach und psychologischem Berater ist kaum eine Baustelle fremd.

Gerne helfe ich Ihnen, Ihren Rucksack zu ent-packen und wieder Übersicht und Struktur in Ihren Alltag zu bringen.

Sie möchten wissen wie wir arbeiten?

ATEMTHERAPIE

Ich atme, also bin ich.

Wenn wir uns körperlich anstrengen, dann fliegt unser Atem. Aber auch, wenn wir emotional bewegt sind, lässt sich das an unserem schnelleren Puls und der erhöhten Atemfrequenz ablesen.

Die meisten Menschen nutzen im Alltag nur einen Bruchteil ihres Atemvolumens. Das liegt oft daran, dass der tägliche Stress und die Imbalance unseren Bauch anspannt und wir ausschließlich in den Brustkorb atmen. So verringert sich die Sauerstoffaufnahme und gleichzeitig können wir zu wenig CO2 abatmen. Unser Blut wird zu sauer.

Zudem kann das Zwerchfell nicht seine naturgemäßen Aufgaben erfüllen. Es erstarrt, wir entziehen den Bauchorganen die notwendige sanfte Massage und betonieren damit auch unsere Gefühle ein. Spannungen im Nacken und Schulterbereich, Kopfschmerzen und schlechtesten Falls Migräne sind oft die weiteren Folgen der flachen Brustatmung.

Der Schlüssel zu unserem physischen und psychischen Gleichgewicht liegt im Wieder-Erlernen und dem Üben von bewusstem und fließendem Atmen. Jedes Baby atmet so!
So wie wir jede psychische und physische Imbalance an der Atmung ablesen können, genau so können wir über das Wieder-Erlernen und tägliche Üben der Bauchatmung Einfluss nehmen auf unser Wohlbefinden und somit auf unsere Gesundheit.

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